Wissens- und Technologietransfer als regionale Gemeinschaftsaufgabe
Gerade die regional stärker verwurzelten kleinen und mittleren Unternehmen sind aufgrund von begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen häufig nicht in der Lage, eigene unternehmensinterne Forschung und Entwicklung zu betreiben. Dadurch kommt dem Wissens- und Technologietransfer auf der regionalen Ebene eine verstärkte Bedeutung zu. Ausgehend von diesem Gedanken hat die Landschaft der Herzogtümer Bremen und Verden im Mai 1999 das „Steinbeis-Transferzentrum der Landschaft“ als Mittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ins Leben gerufen.
Daraus hervorgegangen ist die „Arbeitsgemeinschaft Technologie- und Innovationsförderung Elbe-Weser Region“ (ARTIE). Die innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft verbundenen Landkreise, Städte und Gemeinden verstehen sich als regionales Netzwerk zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region. Die Betreuung der Unternehmen erfolgt dabei seit Mai 2006 durch das Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW).
Hinweis: Alle Teilnehmer des ARTIE-Fachkongresses vom 15. März 2012 erhalten in den kommenden Wochen eine ausführliche Tagungsdokumenation.
An dieser Stelle möchten wir uns bereits heute bei allen Akteuren bedanken, die zum erfolgreichen Verlauf dieser Veranstaltung beigetragen haben.

