Nachlese zur Veranstaltung „Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was es weiß …“

Zahlreiche Unternehmen informieren sich zum Thema „Wissensmanagement“ – die gemeinsame Veranstaltung des Transferzentrums Elbe-Weser (TZEW) mit der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg sowie der ARTIE (Regionales Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung) am 08. März 2018 in Lüneburg lockt viele interessierte Besucher.

Der gut gefüllte Vortragssaal in den Räumen der IHK Lüneburg-Wolfsburg zeigte auf einen Blick: Wissensmanagement ist ein wichtiges Thema unternehmensstrategischer Überlegungen. Knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen, um Einblicke in die Implementierung von Informations- und Wissensarbeit in Unternehmen zu gewinnen.

Mit Kompetenz und Elan führte die Referentin – Frau Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel, Dozentin für Informationsmanagement an der Hochschule Hannover – Schritt für Schritt durch das komplexe Themenspektrum. Nach einer grundsätzlichen Erläuterung wurden verschiedene Praxisbeispiele und Anwendungsmethoden vorgestellt. Im Fokus standen konkrete Szenarien; so unter Anderem der Wissenstransfer von Fach- und Führungskräften im Zuge eines Personalwechsels bzw. einer Nachfolge. Eine lebendige Diskussion und zahlreiche Zwischenfragen rundeten diese gelungene Veranstaltung ab.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit ein einzelbetriebliches Beratungsgespräch mit der Referentin zu vereinbaren. „Im Rahmen einer solchen Veranstaltung können wir leider nicht individuell auf die spezifische Situation im Unternehmen eingehen“, sagt Jörg Schrickel, Projektleiter beim TZEW, der die Veranstaltung mitbegleitete. Im Rahmen des Technologietransferprojektes ARTIE, in dessen Auftrag das TZEW bereits seit 2006 tätig ist, sei es aber möglich, interessierten Unternehmen kostenfrei ein ausführliches Beratungsgespräch zur Thematik anzubieten. „Dies gilt natürlich nicht nur für Wissensmanagement, sondern auch für andere technologisch-orientierte Fragestellungen, für die Unternehmen Experten-Know-how benötigen“, erklärt Schrickel.